Evovia bietet eine starke Grundlage für die Weiterentwicklung von Mitarbeitenden
Das Esbjerg und Grindsted Krankenhaus nutzt Evovia seit mehreren Jahren zur Unterstützung seiner Mitarbeitergespräche (MAG). Im Krankenhaus haben MAG für HR und Führungskräfte einen hohen Stellenwert.
„Wir legen großen Wert auf Mitarbeiterbindung und sehen das jährliche Entwicklungsgespräch als wichtigen Bestandteil. Evovia hilft uns dabei, den Überblick zu behalten, wer zu Gesprächen eingeladen wird und welche Gespräche bereits geführt wurden. Gleichzeitig erleben wir, dass die Mitarbeitenden sehr zufrieden mit dem System sind“, berichtet HR-Leiter John Willemoes Ladefoged.
Zu Beginn war es freiwillig, ob die einzelnen Führungskräfte das System für MAG nutzen wollten. Dabei gab es vereinzelt Vorbehalte – sowohl gegenüber IT-Systemen allgemein als auch gegenüber Veränderungen bestehender Abläufe.
„Trotz dieser Vorbehalte habe ich keine Führungskraft erlebt, die nach der Nutzung gesagt hätte, dass das System ungeeignet ist. Wenn etwas nicht funktioniert, hört man es meistens sofort. Wenn es funktioniert, bleibt es oft still. Fragen wir gezielt nach, bekommen wir durchweg die Rückmeldung, dass das System sehr gut funktioniert und die Mitarbeitenden sehr zufrieden sind“, sagt HR-Leiter John Willemoes Ladefoged.
Gleichzeitig sorgt das System für Transparenz, einen klaren Überblick und die sichere Einhaltung der DSGVO.
"Wir legen großen Wert auf Mitarbeiterbindung und sehen das jährliche Entwicklungsgespräch als wichtigen Bestandteil. Evovia hilft uns dabei, den Überblick darüber zu behalten, wer zu den Gesprächen eingeladen wird und welche Gespräche geführt wurden. Gleichzeitig erleben wir, dass die Mitarbeitenden sehr zufrieden mit dem System sind."
Überblick über Kompetenzen
Das Krankenhaus wollte außerdem einen besseren Überblick über vorhandene Kompetenzen schaffen. Gerade in einem Krankenhaus ist das besonders wichtig – für einzelne Mitarbeitende, für die Abteilungen und für die gesamte Organisation. Für John war dabei klar, dass es dafür eine digitale Lösung braucht, damit niemand sich durch lange Berichte arbeiten muss.
Nach etwas Vorarbeit und Entwicklung werden Kompetenzen nun systematisch erfasst, sodass mit Hilfe von Evovias Kompetenzspinne ein klarer Überblick entsteht.
„Dank der Plattform von Evovia verfügen wir über ein wirklich einzigartiges System, weil wir jetzt Kompetenzkapital berechnen können. Die jeweilige Führungskraft führt ein Gespräch mit den Mitarbeitenden, und gemeinsam wird ein Kompetenzniveau festgelegt. Diese Daten können wir auswerten und in eine Kennzahl überführen, die als Benchmark für die gesamte Organisation genutzt werden kann“, sagt er.
Die Hoffnung ist, dass dieser Überblick den Fokus auf Kompetenzentwicklung stärkt und deutlich macht, wie wichtig die kontinuierliche Weiterentwicklung von Mitarbeitenden und Abteilungen ist. Ziel und Erwartung sind, dass dadurch die fachliche Qualität steigt – zum Nutzen der Patientinnen und Patienten und zur Bindung der Mitarbeitenden.
„Wenn wir genau wissen, wo wir aktuell bei den Kompetenzen stehen, wenn wir historische Daten haben und unsere Abteilung mit anderen vergleichen können, dann muss das einen Effekt haben – anders, als wenn völlige Unklarheit herrscht. Das muss sich positiv darauf auswirken, wie man an Kompetenzentwicklung herangeht“, sagt er.
Gleichzeitig ist die Erwartung, dass die Kompetenzspinne für mehr Transparenz sorgt, Mitarbeitende und Führungskräfte stärker für Entwicklung motiviert und gezielt die relevantesten Kompetenzen weiterentwickelt werden – zum Vorteil der Patientinnen und Patienten, der Mitarbeitenden sowie des Krankenhauses Esbjerg und Grindsted.
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