Gestern haben wir unsere After-Work-Konferenzen in einer bis auf den letzten Platz gefüllten Sunset Lounge im ARoS abgeschlossen.
Bei den Konferenzen haben wir gemeinsam mit Profundia und dem King Frederik Center for Public Leadership den Fokus darauf gelegt, wie man eine Vision entwickelt, vermittelt und verankert, die die Organisation einen kann.
Die Konferenzen haben sich besonders auf die kommunale Realität konzentriert, die von Reformen, Komplexität und ständiger Veränderung geprägt ist. Wir hatten jedoch auch zahlreiche Teilnehmende aus anderen Organisationen – sowohl aus dem öffentlichen als auch aus dem privaten Bereich – denn Visionsarbeit kann in allen Organisationstypen positive Effekte erzeugen.
Fachliche Beiträge dazu, wie Visionsarbeit zu Wirkungen führen kann
Auf allen drei Konferenzen haben wir drei Beiträge mit fundierten fachlichen Einblicken dazu angeboten, wie sichergestellt werden kann, dass Visionsarbeit tatsächlich Wirkung entfaltet.
Auf den Konferenzen hat Lotte Bøgh Andersen vom Kong Frederik Center for Public Leadership zunächst deutlich gemacht, dass selbst eine wünschenswerte Vision in der Organisation „arbeiten“ muss, um jene Motivation und den Zusammenhalt zu schaffen, zu denen sie das Potenzial hat.
Anschließend hat Christian Qvick von Profundia dargelegt, dass eine Vision zukunftsorientiert, motivierend, langfristig, richtungsgebend, ambitioniert (aber realistisch) und in Leitlinien konkretisiert sein muss – um wirklich „Flughöhe“ zu gewinnen.
Unser Geschäftsführer Jørgen Skovhus Haunstrup hat in seinen Beiträgen betont, dass Visionen am besten durch den direkten Dialog mit den vielen Mitarbeitenden der Organisation vermittelt werden. Daher liegt ein großes Potenzial darin, Führungskräfte mit digitalen Tools zu unterstützen, die zugleich den Rahmen setzen und von allen Beteiligten als positiv unterstützend erlebt werden.
Sowohl in Kopenhagen, Aalborg als auch in Aarhus haben wir engagierte Teilnehmende erlebt, die über die Visionsarbeit reflektiert und neue Perspektiven darauf gewonnen haben, wie der Prozess gestaltet werden kann.
Es herrschte eine gute Energie und es gab viele wertvolle Inputs von den Teilnehmenden während der eingeplanten Reflexionsphasen; außerdem wurde neugierig genetzwerkt und bei einem Glas Wein und etwas Tapas wurden Erfahrungen ausgetauscht.
Untenstehend sind einige Bilder von allen drei Veranstaltungen.
Bilder von der Veranstaltung im Nationalmuseum in Kopenhagen
Bilder von der Veranstaltung im KOMPAS Hotel Aalborg
Bilder von der Veranstaltung im ARoS, Aarhus